Studie: Junge Onliner in Österreich setzen auf KI im E-Mail-Postfach
Generation KI: 83 Prozent der Internet-User in Österreich zwischen 16 und 29 Jahren bewerten Künstliche Intelligenz im E-Mail-Postfach positiv. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsinstitut Reppublika in der E-Mail-Marktstudie Österreich. Im Auftrag von GMX wurden 1.011 Onliner in Österreich ab 16 Jahren befragt. Die Nutzung des E-Mail-Postfachs entwickelt sich auf hohem Niveau weiter – insbesondere bei jungen Menschen gewinnt sie weiter an Bedeutung.
KI im Postfach: Funktionen wie Spam-Schutz und Übersetzungen stoßen auf große Offenheit
Insgesamt bewerten 71 Prozent der Befragten KI-Funktionen positiv. Besonders gefragt sind KI-gestützte Spam- und Phishing-Erkennung (45 %) sowie Übersetzungshilfen (28 %). Darüber hinaus wünschen sich viele intelligente Antwortvorschläge (24 %) und die automatische Sortierung von E-Mails (22 %).Künstliche Intelligenz schützt bei GMX seit Jahren vor Spam und Phishing und sortiert eingehende Nachrichten im Intelligenten Postfach. Ergänzend stehen seit Kurzem generative KI-Funktionen bereit – Nutzerinnen und Nutzer können lange E-Mails zusammenfassen, Texte beim Schreiben verbessern und übersetzen lassen oder ihr Postfach per natürlicher Sprache durchsuchen, etwa nach einem Gutscheincode, einem Liefertermin oder einem Boardingpass.
„Mit generativer KI im GMX Postfach bieten wir konkrete Unterstützung im Alltag. Gleichzeitig behalten unsere Nutzerinnen und Nutzer die volle Kontrolle über ihre Daten – sie werden nicht an externe KI-Plattformen weitergegeben und nicht für Trainingszwecke genutzt. Damit schaffen wir eine KI-Lösung, die praktischen Nutzen mit europäischen Datenschutzstandards verbindet“, sagt Michael Hagenau, Geschäftsführer von GMX.
E-Mail-Kommunikation mit Behörden und Unternehmen gewinnt an Bedeutung
89 Prozent der Befragten lesen und schreiben täglich E-Mails. Bei 66 Prozent bleibt das Leseverhalten der Österreicherinnen und Österreicher gleich hoch, knapp ein Drittel hat im vergangenen Jahr mehr Nachrichten als noch im Vorjahr gelesen (30 %). Vor allem bei den 16- bis 29-Jährigen nimmt die Nutzung spürbar zu: 45 Prozent haben ihre E-Mails häufiger abgerufen als im Jahr zuvor.Die Bedeutung der E-Mail-Kommunikation wächst in allen Altersgruppen. Das betrifft insbesondere den Austausch mit Behörden (+ 26 %) sowie mit Unternehmen entlang des Kaufprozesses (+ 21 %). Zudem gewinnt die private Kommunikation per E-Mail mit Freunden und Familie an Relevanz (+ 19 %). Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung bei den 16- bis 29-Jährigen: In dieser Altersgruppe steigt die Bedeutung der E-Mail-Kommunikation mit Behörden um 35 Prozent, mit Ausbildungs- und Weiterbildungseinrichtungen um 33 Prozent. Auch die private Kommunikation per E-Mail wird deutlich wichtiger (+ 27 %).
E-Mail-Marktanteile in Österreich: GMX zählt zu den Top-E-Mail-Anbietern
26 Prozent der Onliner in Österreich nutzen GMX als Haupt-E-Mail-Adresse. Damit liegt GMX auf Platz zwei der E-Mail-Anbieter – knapp hinter Google mit 29 Prozent. Rang drei belegt Microsoft mit 14 Prozent, gefolgt von A1 (7 %), Yahoo (5 %), Magenta (4 %), eigenen Server und Domänen (3 %) und mail.com (2 %). Weitere Anbieter haben in Summe 11 Prozent Marktanteil.Zur Methode: Die Daten der Studie „E-Mail-Marktstudie Österreich“ basieren auf einer Untersuchung des Forschungsinstituts Reppublika. Dafür wurden in einem repräsentativen Online-Panel 1.011 Internet-Nutzerinnen und -Nutzer von 16–79 Jahren in Österreich befragt.
Daten als Download:





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