GMX feiert sein 20-jähriges Bestehen. In dieser Zeit hat sich einiges verändert, vor allem auch das Aushängeschild von GMX: die Website. Die folgenden Bilder zeigen die Zeitreise von einem dunklen und einfachen Design der Website im Jahre bis zur modernen Multi-Device Verfügbarkeit von heute. Online ging GMX im März 1997 als einer der ersten E-Mail-Dienste Europas online. Damals wird der Service noch von einem Münchner Wohnhaus aus betrieben.

 

Die Screenshots sind für die redaktionelle Verwendung freigegeben und stehen unter http://1u1.de/Historische_GMX_Screenshots zum Download bereit.

 

 

1999: Im April überschreitet GMX die Schallmauer von einer Million Nutzer. Außerdem geht GMX auch in der Schweiz, in Österreich und in Lichtenstein online.

 

 

 

 

 

 

 

2001: GMX weitet sein Angebot aus: Neben Kommunikationsdiensten wie E-Mail und SMS gibt es nun auch Shopping-Möglichkeiten und ein redaktionelles Angebot.

 

 

 

 

 

 

2002: Im November geht unter dem Namen „Digital File Store“ die erste Version der GMX Online-Festplatte „Media-Center“ online. Schon damals können dort z.B. Bilder aufbewahrt und mit Freunden geteilt werden.

 

 

 

 

 

 

 

2003: Anfang der 2000er wird immer mehr Spam versendet. GMX ist einer der ersten E-Mail-Anbieter, der effektive Schutzmechanismen entwickeln. 2003 startet GMX einen Spamschutz, der über 98 Prozent dieser unerwünschten Mails aussortiert.

 

 

 

 

 

 

2004: GMX gehört zu den reichweitenstärksten Internet-Diensten in Deutschland und hat über 7,5 Millionen aktive Nutzer pro Monat (AGOF internet facts, September 2004).

 

 

 

 

 

 

2005: Ein Klassiker der Werbegeschichte erblickt das Licht der Welt: Gesungen von einem Kind begleitet das populäre Volkslied „Die Gedanken sind frei“ unter anderem schwebende Menschen und einen schwebenden Fisch durch verschiedene Szenen. Der GMX Spot stellt eine Metapher für den freien Gedankenaustausch dar und unterstreicht die Bedeutung des Datenschutzes bei der digitalen Kommunikation.

 

 

 

 

 

 

 

 

2007: GMX feiert sein 10-jähriges Jubiläum. Die Homepage erhält ein neues Design.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 2008: Handys haben ihren Siegeszug angetreten, und GMX Nutzer müssen auch unterwegs nicht auf ihre E-Mails verzichten. Außerdem startet GMX auch in Großbritannien durch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2009: Smartphones verschaffen dem Internet auch mobil den Durchbruch. Wer GMX z.B. mit dem iPhone ansurft, sieht schon damals eine für Smartphones optimierte GMX Seite. Im gleichen Jahr geht GMX auch in Frankreich online.

 

 

 

 

 

 

 

2011: Mit den Smartphones werden auch Apps immer populärer. Im April geht die erste Version der GMX Mail App für das iPhone live kurz danach folgt die Android-Version. Im November erhält auch das GMX MediaCenter eigene Apps für Android und iOS. Heute werden die GMX Apps von Millionen Menschen genutzt.

 

 

 

 

 

2013: Der damalige CIA-Agent Edward Snowden deckt den Geheimdienst-Überwachungsskandal auf. Kurz danach ist GMX im August Gründungsmitglied der Initiative „E-Mail made in Germany“. Die teilnehmenden E-Mail-Provider sichern eine automatische Verschlüsselung auf allen Übertragungswegen zu. Darüber hinaus garantieren sie, Daten nur gemäß deutschem Datenschutz in sicheren Rechenzentren zu speichern und zu verarbeiten.

 

 

 

 

 

2015: GMX integriert eine einfache Möglichkeit zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in seine E-Mail-Dienste. Damit können GMX Nutzer ihre Mails mit der Profi-Technologie PGP durchgängig verschlüsseln – auch mobil.

 

 

 

 

 

 

 

2017: GMX feiert seinen 20. Geburtstag und ist mit rund 20 Millionen Nutzern einer der beliebtesten Online-Dienste in Europa