Wohin mit all den Bildern? RTL, ProSiebenSat.1 und United Internet formieren Log-in-Allianz Der Trump-Effekt: Das digitale Misstrauen wächst
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Wohin mit all den Bildern?

Viele Deutsche haben ihre gespeicherten Fotos nicht mehr im Griff. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von GMX und WEB.DE.
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RTL, ProSiebenSat.1 und United Internet formieren Log-in-Allianz

Drei führende deutsche Medien- und Internetunternehmen etablieren ein übergreifendes Registrierungs- und Anmeldeverfahren im Internet.
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Der Trump-Effekt: Das digitale Misstrauen wächst

Bei den Deutschen wächst die Unsicherheit im Internet. 61,2 % glauben, dass ihre E-Mails von Geheimdiensten oder Hackern mitgelesen werden.
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Umfrage: Deutsche misstrauen US-Internet-Diensten nach Abhörskandal

Das Ausspähen von Nutzerdaten durch Geheimdienst-Organisationen wie der NSA hat das Verhalten der Deutschen im Internet verändert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von WEB.DE und GMX*. Über die Hälfte (51 Prozent) der Befragten greift demnach jetzt seltener oder gar nicht mehr auf amerikanische Onlinedienste zurück. Auch soziale Netzwerke wie Facebook und Google+ werden von 46 Prozent der Bundesbürger weniger häufig oder gar nicht mehr genutzt.

Bayern top, Bayer flopt: GMX Suchmaschinen-Ranking der Fußball-Bundesliga

Bayern München und Borussia Dortmund dominieren auch im Internet. (Bild: Fotolia)

Der FC Bayern München ist auch im Internet das Maß aller Dinge. Wie eine aktuelle Studie des Portal-Anbieters GMX zeigt, wurde kein Bundesliga-Verein in der Saison 2012/2013 häufiger im Web gesucht als der frisch gebackene Doublegewinner, der an diesem Samstag im DFB-Pokalfinale sogar die Chance aufs Triple hat. Analog zur Meisterschaft belegt Borussia Dortmund auch im Netz Platz zwei. Hinter dem Spitzenduo gibt es viele Unterschiede zum tatsächlichen Abschneiden der Vereine.

Social Media in der Formel 1: Ferrari und Red Bull geben Gas

Die Scuderia Ferrari liegt sowohl bei Facebook als auch bei Twitter klar vor der Konkurrenz.

Auf der Rennstrecke gibt Sebastian Vettel Vollgas. Außerhalb seines Dienstwagens zeigt sich der Heppenheimer jedoch eher zurückhaltend. Insbesondere im Web 2.0 ist „Super-Seb“ (La Gazzetta dello Sport) nur gebremst unterwegs, wie der Portalanbieter GMX jetzt bei einem Social Media-Vergleich der besten Teams und Piloten der Formel 1 ermittelt hat. Ergebnis der Studie: Im Fokus der Motorsportler stehen vor allem Facebook und Twitter, während andere Onlineangebote wie Youtube oder der Foto-Sharing-Dienst Instagram nur von einigen wenigen Fahrern genutzt werden.

Social Media in der Formel 1: Weltmeister Sebastian Vettel auf der Bremse

Von den Fahrern der Formel 1 zeigen sich vor allem Lewis Hamilton und Fernando Alonso sehr aufgeschlossen gegenüber den neuen Medien

GMX hat die Social Media-Nutzung der besten Teams und Piloten der Formel 1 verglichen. In der Fahrerwertung liegt Fernando Alonso mit knapp 1,5 Millionen Followern bei Twitter in Führung, gefolgt von Lewis Hamilton (1,39 Mio.) und Jenson Button (1,36 Mio.). Die Nummer eins bei Facebook ist der Brite Lewis Hamilton mit 1,42 Millionen Fans. Schlägt sich Sebastian Vettel mit 1,14 Million „Gefällt mir“-Angaben auf dieser Plattform sehr beachtlich, hinkt er mit 24.000 Followern bei Twitter weit hinterher.