Deutsche machen deutlich weniger Urlaubsfotos im Corona-Sommer 2020

Umfrage: Zweiter Cloud-Anbieter wichtig zum Sichern der privaten Smartphone-Fotos / Datenschutzbedenken gegenüber US-Anbietern von Cloud-Lösungen

14. September 2020 von André Fertich

Umfrage: Deutlich weniger Urlaubsfotos vom Sommer 2020 (Foto: Getty Images/bluecinema)

Vom Sommer 2020 wird es in den privaten Fotoalben weniger Urlaubsbilder geben als aus den Jahren davor. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der E-Mail- und Cloud-Anbieter GMX und WEB.DE haben 42 Prozent der Deutschen diesmal gar keine oder weniger Urlaubsbilder gemacht. Der Anteil derjenigen, die auch dieses Jahr genauso viele Fotos aus ihrem Urlaub mitbringen, liegt mit 19 Prozent deutlich darunter. Lediglich fünf Prozent haben mehr Bilder gemacht als früher.

Automatisches Hochladen vom Smartphone und zweite Backup-Cloud für Fotos

Etwa 40 Prozent der Befragten speichern die Bilder, die sie mit ihrem Smartphone machen, in einer Cloud. Die Hälfte davon (20%) nutzt den bequemen Weg, die Bilder vom Smartphone direkt oder über eine App automatisch in die Cloud hochzuladen. Eine relative Mehrheit aller Befragten (42%) findet es darüber hinaus sehr oder eher wichtig, private Fotos noch bei einem zweiten Cloud-Anbieter zu sichern – für den Fall, dass bei einem der Cloud-Anbieter ein Fehler oder Datenverlust stattfinden sollte.

Verbraucher achten auf Datenschutz bei Cloud-Anbietern

Bei der Wahl von Cloud-Diensten und Social-Media-Plattformen zeigen sich die Deutschen durchaus kritisch: Nur 16 Prozent – und damit weniger als jeder Sechste – haben keine Bedenken, ihre privaten Urlaubsbilder bei Anbietern aus den USA zu speichern, wo andere Datenschutzbedingungen gelten als in Deutschland.

Experten-Empfehlung für sicheres Aufbewahren von privaten Bildern

„Gerade weil viele Bilder und damit sehr persönliche Daten auf Smartphones entstehen, sind einfache und zugleich sichere Speicher-Lösungen für die Nutzer von großer Bedeutung. Bei modernen Smartphones ist häufig bereits voreingestellt, dass jedes neu aufgenommene Foto in eine Cloud hochgeladen wird. In der Regel sind dies die Online-Speicher von Apple und Google, bei denen die Daten in amerikanischen Rechenzentren liegen. Wer eine Speicherung nach dem strengeren europäischen Datenschutz vorzieht, sollte die Einstellungen überprüfen und gegebenenfalls die Cloud-App eines deutschen oder europäischen Anbieters installieren“, sagt Jan Oetjen, Geschäftsführer von WEB.DE und GMX.

Die detaillierten Umfrageergebnisse finden Sie hier:

Zur Methode:

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.035 Personen zwischen dem 28.08. und dem 31.08.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Kategorien: Cloud, News, Pressemitteilungen

Verwandte Themen

Sommerfotos günstig in die GMX Cloud: Ein Terabyte für einen Euro

Auch wenn diesen Sommer alles ein bisschen anders ist und wir vielleicht auf den ein oder anderen Urlaubstrip verzichten: Gute Fotos entstehen auch 2020 mehr als genug! Und die wollen gespeichert werden: Je nach Kamera ist der Speicherplatz auf dem eigenen Smartphone schnell voll. Hier können Cloud-Speicher weiterhelfen. Für alle GMX Nutzer gibt’s jetzt ein besonderes Sommer-Speicher-Angebot. mehr

Mehr surfen zum gleichen Preis: GMX Mobilfunktarif mit zusätzlichem Datenvolumen

Bei GMX gibt es jetzt ein Gigabyte Datenvolumen geschenkt. Mit dem neuen Tarif „GMX All-Net LTE 4 GB“ stehen den Nutzern statt drei Gigabyte ab sofort vier Gigabyte Highspeed-Datenvolumen zur Verfügung. Das Beste daran: Die monatliche Grundgebühr bleibt gleich und beträgt weiterhin 7,99 Euro. Neben mehr Surf-Spaß zu unverändert günstigen Preisen bietet der Tarif komfortable 300 Frei-Einheiten für Telefonie und SMS-Versand. mehr